Du trainierst viel – aber im falschen Bereich. Und genau das hält dich langsam

Du ziehst Einheiten durch.

Trotz Schichtdienst. Trotz wenig Schlaf. Trotz vollem Kallender.

Und trotzdem bleibt das Gefühl: Da müsste mehr gehen.

Nicht, weil du zu wenig trainierst.

Nicht, weil dir Disziplin fehlt.

Sondern weild ein Training im falschen Intensitätsbereich stattfindet.

Das ist kein Motivationsproblem.

Das ist ein Steuerungsproblem.

Das größte Missverständnis im Triathlontraining

Das größte Problem vieler Triathleten ist nicht der Umfang.

Es ist auch nicht der Trainingsplan.

Es ist die Intensität.

Genauer gesagt:

  • Locker ist zu hart
  • hart ist zu locker

Viele Einheiten bewegen sich in einem Graubereich. Nicht richtig locker, aber auch nicht wirlich intensiv.

Alles fühlt sich anstrengend an – aber nichts wirkt nachhaltig.

Und genau hier beginnt die Stagnation.

Warum Anpassung klare Reize braucht

Dein Körper ist ein lernendes System.

Er passt sich nur an, wenn er klare Signale bekommt.

  • Locker bedeutet: Aufbau, Effizienz, Grundlage
  • Hart bedeutet: Reiz, Verschiebung von Grenzen
  • Dazwischen beduetet meist Ermüdung ohne Effekt

 

Wenn jede Einheit „irgendwie anstrenegend“ ist,

fehöt der Kontrast zwiwxhen Belastung und Erholung.

 

Ohne Kontrast keine Anpassung.

Ohne Anpassung keine Leistungsentwicklung.

 

Oder anders gesagt:

  • Wenn alles hart ist, ist nichts hart genug.

Schichtdienst macht falsche Intensitäten noch gefährlicher

Als Athlet im Schichtdienst spielst du nicht nach Standardregeln.

 

Dein Schlaf ist unregelmäßig.
Deine Regeneration schwankt.
Dein Stresslevel ist höher als bei klassischen 9-to-5-Athleten.

 

Das bedeutet:
Fehler in der Intensitätssteuerung wirken bei dir schneller und härter.

 

Ein „lockerer Lauf“, der eigentlich zu intensiv ist,
kann nach einer Nachtschicht den kompletten Trainingsrhythmus kippen.

 

Nicht sofort.
Aber schleichend.

 

Und plötzlich fragst du dich, warum:

  • die Beine ständig müde sind

  • die Motivation sinkt

  • die Leistung stagniert

Laufen: Gefühl ist gut – aber kein Steuerinstrument

Im Lauftraining verlassen sich viele Athleten auf ihr Gefühl.

 

Das Problem:
Gefühl ist abhängig von Schlaf, Stress, Ernährung und Tagesform.

 

Herzfrequenz und Pace sind objektive Werkzeuge.
Aber nur dann sinnvoll, wenn die Trainingsbereiche korrekt definiert sind.

 

Zone 2 ist kein „locker, aber schon spürbar“.
Zone 2 ist ruhig. Kontrolliert. Fast langweilig.

 

Wenn du nach einem lockeren Lauf das Gefühl hast,
„eigentlich war das ganz schön anstrengend“,
war er wahrscheinlich nicht locker genug.

Radtraining: Watt sind ehrlich – aber nicht automatisch richtig

Im Radfahren sind Wattzahlen ein riesiger Vorteil.
Sie lügen nicht.

Aber:
Watt ohne Kontext sind wertlos.

Viele Athleten trainieren mit:

  • veralteten FTP-Werten

  • falsch durchgeführten Tests

  • oder Annahmen aus der Vergangenheit

 

Das Ergebnis:

  • Grundlagenfahrten zu hart

  • Intervalle zu weich

  • Fortschritt bleibt aus

Watt sind ein Werkzeug.
Keine Garantie.

Feldtests: Praktisch, aber nur Näherungen

FTP-Test, Conconi-Test oder Rampentest haben ihre Berechtigung.
Sie sind schnell.
Sie sind unkompliziert.

 

Aber sie sind abhängig von:

  • Motivation

  • Erfahrung

  • Tagesform

  • mentaler Belastbarkeit

 

Sie zeigen Leistung – aber nicht immer, warum diese Leistung zustande kommt.

 

Und genau hier liegt die Grenze.

Warum Labordiagnsotik Klarheit schafft

Eine Laktatdiagnostik oder Spiroergometrie bringt Ordnung ins Chaos.

 

Sie zeigt dir:

  • deine tatsächlichen Schwellen

  • wie dein Körper Energie bereitstellt

  • welche Intensitäten für dich wirksam sind

 

Nicht geschätzt.
Nicht geraten.
Gemessen.

 

Viele Athleten stellen dabei fest:

„Ich habe jahrelang geglaubt, locker zu trainieren – war es aber nicht.“

Nach der Anpassung der Trainingsbereiche passiert oft etwas Überraschendes:
Die Leistung steigt – obwohl der Trainingsumfang gleich bleibt oder sogar sinkt.

Weniger Chaos. Mehr Wirkung.

Das Ziel ist nicht, härter zu trainieren.
Das Ziel ist, richtiger zu trainieren.

 

Wenn deine Intensitäten stimmen:

  • fühlt sich locker wieder locker an

  • dürfen Intervalle wirklich fordern

  • verbessert sich deine Regeneration

  • wird Leistungsentwicklung planbar

 

Training wird nicht leichter.
Aber klarer.
Und Klarheit ist der größte Performance-Booster überhaupt.

Fazit: Dein Einsatz ist nicht das Problem

Du brauchst nicht mehr Disziplin.
Du brauchst nicht mehr Trainingsstunden.

 

Du brauchst Präzision.

 

Beginne damit:

  • lockere Einheiten konsequent locker zu halten

  • harte Einheiten bewusst hart zu setzen

  • Graubereiche zu vermeiden

 

Und stell dir ehrlich die Frage:

 

Trainierst du gerade so, dass dein Körper wirklich lernen kann?

Dein nächster Schritt

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